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Sonne – bitte nicht rot werden

Ob Sommer oder Winter: Bereits wenige Sonnenstrahlen schaffen rundum Wohlbefinden und haben zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Körper. Mit dem richtigen Sonnenschutz kann man die Sonne in Maßen unbeschwert genießen! Doch worauf sollte man beim Sonnenschutz achten? Wie verhalte ich mich richtig in der Sonne? Wie schütze ich meine Haut am besten vor UV-Strahlen? Welche veganen Pflegeprodukte gibt es?

 10 Tipps für den optimalen Schutz
Diese Tipps für einen optimalen Schutz helfen Ihnen, trotz Sonnenbad nicht rot zu werden. Ob zu Hause, im Sommer- oder im Winterurlaub: mit dem richtigen Sonnenschutz können Sie die Sonne in Maßen unbeschwert genießen!

1. Sonnenschutz  immer und überall  
Sonnenschutz geht alle etwas an: Kindergartenkinder, Schulausflügler, Straßencafé- Besucher, Freizeit- und Profisportler, und natürlich auch Berufstätige, die draußen arbeiten. Und er hat nicht nur im Sommer Saison: Im Winter reflektiert der Schnee die Strahlen; Wind und Minusgrade lassen die Sonne noch intensiver wirken. Im Frühjahr treffen die wohltuenden wärmenden Sonnenstrahlen dann mit schnell zunehmender Intensität auf die sonnenentwöhnte Winterhaut. Im Sommer ist man selbst bei bedecktem Himmel nicht sicher vor UV-Strahlen geschützt.

2. Meiden Sie die Sonne, wenn sie vom Himmel brennt
Das gilt besonders zur Mittagszeit. Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung überall am stärksten. Gönnen Sie Ihrer Haut in dieser Zeit eine Ruhepause und meiden Sie die Sonne. Für Sport, Spazierengehen, Gartenarbeit und alles, was Sie im Freien tun wollen, sind die Vormittags- und Nachmittagsstunden viel besser geeignet!

3. Auch im Schatten strahlt die Sonne
Reflektion durch Wasser und Sand erhöht die Sonnenbrandgefahr. Im Schatten trifft immer noch fast die Hälfte des direkten Sonnenlichts auf die Haut. Je stärker die UV-Belastung, desto kürzer ist die Eigenschutzzeit der Haut. Die Intensität der UV-Strahlung nimmt von den Polen der Erde in Richtung Äquator zu und steigt mit der Höhe über dem Meeresspiegel an: um etwa 10 % pro 1.000 Höhenmeter. Wasser, egal ob von Meer oder Schwimmbad, reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt die UV-Belastung der Haut nochmals um bis zu 90 %.

4. Vergessen Sie Sonnenhut oder Schirmmütze nicht
Textilien schirmen die Haut effektiv von der UV-Strahlung ab; vorausgesetzt, sie sind dick genug und dicht gewebt. Ein transparenter Stoff, der von einem Teil des sichtbaren Lichts passiert werden kann, lässt auch UV-Licht durch.
Achtung: Baumwolle absorbiert die UV-B-Strahlen, die Sonnenbrand auslösen, sehr schlecht; Gewebe aus Polyester gewähren dagegen einen relativ guten Schutz. Auch Farbe und Schnitt spielen eine Rolle: weite und dunkle Kleidung schützt besser als enge und helle.

5. Auch die Augen brauchen Schutz
Setzen Sie eine Sonnenbrille auf! Wer seine Augen nicht vor der UV-Strahlung schützt, riskiert bleibende Schäden an Hornhaut und Netzhaut. So greift der kurzwellige UV-B-Anteil des Sonnenlichts insbesondere Hornhaut und Bindehaut an. Denken Sie beim Brillenkauf an die Gläsergröße: bei kleinen, runden Gläsern besteht die Gefahr, dass das UV-Licht von der Seite in die Augen trifft. Auch auf die Farbe der Gläser sollten Sie achten: eine braune oder graue Tönung ist ideal. Gut schützende Sonnenbrillen sind mit Angaben wie »UV-400«, »100 Prozent UV« oder dem »CE«-Zeichen gekennzeichnet.

6. Cremen Sie auch die unbedeckten Hautpartien ein
Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie gut eine Sonnencreme oder -milch vor UV-B-Strahlung schützt. Ein hoher LSF steht für eine hohe Schutzwirkung, ein niedriger LSF für einen geringeren Schutz. Auf den Produkten finden Sie sowohl den LSF als Zahlenwert als auch die dazu gehörige Schutzklasse: es gibt den Basisschutz sowie mittleren, hohen und sehr hohen Schutz. Bei empfindlichen, zu Sonnenbrand neigenden Hauttypen ist Sonnenschutz somit erste Wahl z. B. mineralische Sonnenschutzpflege LSF 20.

Für dunklere Hauttypen ist die Schutzklasse z. B. bei mineralischem Lichtschutz von LSF 15-LSF 20 ausreichend. Wählen Sie im Zweifel lieber einen höheren Schutz und bleiben Sie nicht so lange in der Sonne! Achten Sie auch auf einen ausgewogenen UV-A-Schutz (UVA-Logo). Eine individuelle Lichtschutzfaktor-Empfehlung erhalten Sie tagesaktuell unter www.haut.de/service/lsf-tipp.

7. Cremen Sie sich rechtzeitig ein
Wenn Sie Ihre Haut drinnen eincremen, ist sie bereits geschützt, wenn Sie nach draußen gehen. Sonnencreme, -milch, -gel oder -spray brauchen keine Vorlaufzeit, um zu wirken! Seien Sie großzügig beim Auftragen! Nur so wird die volle Schutzwirkung auch erreicht. Vergessen Sie Ohren, Nase, Oberlippe, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken, Schultern und Fußrücken nicht! Diese »Sonnenterrassen« sind besonders lichtempfindlich und der UV-Strahlung am meisten ausgesetzt.

8. Regelmäßiges Nachcremen beim Sport
Beim Laufen, Radfahren und Ballspielen sind Sie der Sonne oft besonders lange und direkt ausgesetzt. Idealerweise schützen Sie sich vorher mit einem hohen Lichtschutzfaktor und wasserfesten Produkten. Unabhängig von der Höhe des Lichtschutzes sollten Sie immer wieder nachcremen. Denken Sie daran: durch Schwimmen, Schwitzen und Abtrocknen sowie dadurch, dass die Kleidung auf der Haut reibt, verringert sich die Schutzwirkung.

9. Vollständigen Sonnenschutz gibt es nicht
Sonnenschutzmittel sind kein Freibrief für einen endlosen Aufenthalt in der Sonne! Auch wer sich ausgiebig mit hohen Lichtschutzfaktoren eincremt, sollte mit der Sonne achtsam umgehen: kein Produkt kann die UV-Belastung vollständig ausbremsen! Eine gewisse Dosis UV-Strahlen erreicht die Haut immer. Wichtig: gehen Sie aus der Sonne, bevor sich die Haut rötet.

10. Kinderhaut ist besonders empfindlich 
Bei Kindern sind die natürlichen Schutzmechanismen der Haut noch nicht vollständig ausgebildet. Trotzdem verbringen Kinder mehr Zeit im Freien und in der Sonne als Erwachsene. Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Folgen Sie dem Rat der Dermatologen und setzen Sie Babys und Kleinkinder während der ersten zwölf Monate überhaupt nicht direkter Sonne aus! Ab dem zweiten Lebensjahr dürfen Sie die Kleinen auch mal in die Sonne lassen – aber nur für kurze Zeit und nicht zur Mittagszeit. Wappnen Sie Ihr Kind vorher mit langärmeliger Kleidung und Sonnenhütchen. Optimal ist spezielle UV-Schutzkleidung für Kinder. Alles, was nicht von Stoff bedeckt ist, cremen Sie dick ein – mit einer speziellen Kindercreme.

Quelle: IKW – 2011; Tag des Sonnenschutzes

 

Die Sonne immer im Blick
Wie stark ist die Sonne hier? Wie viel Sonne tut mir gut? Ein gemeinsames Serviceangebot der Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar“ und des Informationsportals haut.de klärt Fragen wie diese mit einer App – sofort und vor Ort.
Und so funktioniert’s: Mittels iPhone oder iPod touch erfasst ein Programm den aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers. Danach gibt der Sonnenanbeter seinen persönlichen Hauttyp, die voraussichtliche Aufenthaltsdauer in der Sonne und den derzeitigen Bewölkungszustand ein. Schon übermittelt die App den benötigten Lichtschutzfaktor.
Die Prognosedaten für diese App basieren auf wissenschaftlichen Auswertungen der UV-Index-Werte von der Abteilung für Molekulare Physiologie und Biophysik der Universität Wien.

Eine Auswahl an veganen Produkten für Ihre Sonnenpflege:

Getönte Sonnenschutzcreme mit LSF 15 von ECO

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenöl mit mit Granatapfel und Sanddorn, für jeden Hauttyp geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Lavera: Sun Aprés Lotion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasserfester Lippenschutz für zarte Lippen

 

 

 

 

 

 

 

Erhebende und beruhigende Bodylotion mit Lavendel-Duft belebt trockene Haut, verhindert Austrocknung und heilt Sonnenbrand.

 

 

 

 

 

 

 

Ideal für zarte Baby- und Kinderhaut, die Eco Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+

© Rezept /Foto Petra Balzer

Spargelsalat mit Zitrusfrüchten & Wermut-Sahne

Endlich Spargelsaison! Wahrscheinlich ist es die begrenzte Verfügbarkeit des einheimischen Spargels bis zum 24. Juni, der ihn so attraktiv macht.  Und hier ein erfrischendes leichtes Gericht.   Es ist nicht nur einfach zum Zubereiten sondern leistet auch noch einen schmackhaften Beitrag für die  Gesundheit.

Zutaten

60g geschälter Spargel, grün oder weiß
5g Orangenfilets
5g Grapefruitfilets
20g Feldsalat
2g Limettenfilets
50g Erdbeeren
Frischer Kerbel, Basilikum und Zitronenverbene

Für die Marinade
1/2 Tl  Saft von einer Limette 1
Tl Bio Olivenöl
1 Messerspitze Bourbon Vanille
Meersalz, Agavendicksaft

Für die Wermut-Sahne
50ml Wermut
100ml Sojasahne
Salz, Pfeffer

Die Spargelstangen in Salzwasser weich kochen, und dann in 2 cm lange Stücke schneiden. Die Zitrusfrüchte von der Schale befreien und die Filets herauslösen. Erdbeeren vom Strunk entfernen und in kleine Würfel schneiden. Den Salat waschen und mit den Zitrusfrüchten, den gezupften Kräutern und dem Spargel vermengen.  Die Zutaten für die Marinade verrühren und damit den Salat individuell nach Belieben abschmecken und servieren.

Den Wermut in einen Topf geben und auf die Hälfte reduzieren. Vom Herd nehmen und die Sahne zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmekcen.

 

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Zitronen-Tiramisu mit Lemon Curd

Tiramisu al limone ist ein Dessert der sorrentinischen Halbinsel mit dem typischen Likör dieser Region: Limoncello.

Die Zutaten für 6-8 Personen:

300 g Löffelbiskuits
250 g Seidentofu
100 g Pflanzenmargarine
100 g Kristallzucker
200 ml Limoncello
2 unbehandelte Zitronen
3 EL gehackte Pistazien

Zutaten Lemon Curd:

3 unbehandelte Zitronen
2 El Sojamehl mit 4 El Wasser verrührt
300 g Kristallzucker
60 g kalte Margarine

 

Zubereitung

Die Margarine im Topf schmelzen und auf Zimmertemperatur herunterkühlen. Den Seidentofu und die frisch geriebene Schale einer Zitrone mit dem Zucker kräftig pürieren, dabei die abgekühlte Margarine einlaufen lassen, bis eine homogene Masse entsteht.

Limoncello und den frisch gepressten Saft der zwei Zitronen vermischen und mit Wasser auf 400 ml aufgießen. Die Löffelbiskuits darin kurz wenden, damit sie sich etwas mit der Flüssigkeit vollsaugen können.

Tiramisu in kleine Gläser füllen.

In jedes Glas zuerst eine Schicht getränkter Löffelbiskuits legen und anschließend eine Lage Creme daraufgehen.  Im Kühlschrank für ein paar Stunden kalt stellen. Lässt sich auch gut am Vortag vorbereiten!

Für’s Lemon Curd werden in einem kleinen Topf Zucker, Sojamehl, die frisch geriebene Schale zweier Zitronen sowie der Saft aller drei Zitronen (sollte ungefähr 100 ml ergeben) vermischen und anschließend unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht. Die Masse für 10 – 15 Minuten dickflüssig einkochen.

Die Zitronencreme von der Flamme nehmen und für ein paar Minuten abkühlen lassen. Anschließend Margarine in kleine Stücke schneiden und unter die Masse rühren bis sie sich aufgelöst hat. In eine Schüssel füllen und für 30 Minuten kalt stellen.

Vor dem Servieren jeweils ein Löffel erkaltetes Lemon Curd auf jedes Tiramisu verteilen. Abschließend noch mit gehackten Pistazien verzieren.

 

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Eine Genussreise ins Gradonna Mountain Resort

Der Weg in das Gradonna Mountain Resort & Spa Hotel bei Kals am Großglockner führt durchs schöne Osttirol. Es geht in einer endlosen Schleife an grasenden Kühen, Schafen, klaren Gletscherbächen und Wasserfällen vorbei – Postkartenidylle pur und abwechslungsreich.

Postkartenidylle

Je näher wir kommen, desto schroffer und steiniger wird die Natur, dafür aber auch wildromantisch und spannungsgeladen. In Kals am Großglockner angekommen erkennt man die weitläufige Anlage des Gradonna Mountain Resorts.

Hohe Berge – weite Tälergradonna_ausblick_berge_5

Das Gradonna besticht mit moderner Architektur, wiederentdeckten Traditionen und eigensinnigen Umsetzungen.  Die Holzbauweise, kombiniert mit Natursteinen und natürliche Materialien im Innenbereich harmoniert mit der imposanten Berglandschaft.

 

Paradiesische Perspektive

Der Räumlichkeiten sollen die Landschaft und die Natur widerspiegeln. Hohe Säulen, breite Fensterfronten, offene Treppen und das allgegenwärtige Zirbenholz, kombiniert mit heimisches Fichtenholz, Leinen und Loden, schaffen eine angenehme Atmosphäre. Das klingt jetzt rustikaler, als es ist. Holz, Loden und Filz sind mit einer fast minimalistischen Gestaltung kombiniert. Klare Linien, glatte Oberflächen, keine Bauernschränke.Und obwohl man sich im Innenbereich befindet, hat man stets die imposante Landschaft im Blick. Die lichte Bauweise holt die Natur einfach mit hinein in die Aufenhaltsbereiche und Zimmer. Und so hat man auch von den Zimmern oder den Chalets Ausblick auf die umliegenden Berge und das Tal.
Übrigens: Hundebesitzer können sich freuen – für die Vierbeiner gibt Körbchen, Napf und Futterservice.

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Der Duft der Zirbe breitet sich in den Zimmern und Chalets aus. Man sagt ihr einen beruhigenden Charakter zu. Auf einem Kärtchen ist von der entschleuningenden Wirkung die Rede.  Aber bevor wir uns dieser entspannenden Atmosphäre aussetzen, wollen wir dem Küchenchef auf die Finger schauen.

 

Michael Karl, seines Zeichens Küchenchef und Hauben-Koch im Gradonna, legt Wert auf Nachhaltigkeit und Kulinarik und favorisiert für seine Küche vor allem regionale Produkte, die den Weg in seine Küche finden.

Kulinarik im Gradonna: Tradition mit Moderne 

Das Gradonna ist bereits auf Vegetarier eingestellt und für Veganer gibt es ebenfalls ein Angebot. Ich würde dennoch empfehlen bei der Buchung den Wunsch nach veganen Gerichten zu äußern. Denn dann erlebt nämlich ein Feuerwerk der Genüsse!

Kartoffel-Eierschwammerlsuppe mit Fladenbrot

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Eierschwammerl gelten in der österreichischen Küche als Klassiker. Hier harmonieren sie genauso gut mit Kartoffeln, Petersilie und Pfeffer

 

 

 

 

Rote Bete-Wassermelone mit gebratenem Tofu und Ofengemüse

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Wassermelone küsst Rote Bete – das Rezept klingt nach einer extravaganten Kombination. Ist’s auch, aber geschmacklich ergänzen sich die erdige Rote Bete  mit der Wassermelone perfekt,

 

 

Melanzani mit San Marzano Tomate, Olivenöl und Kartoffelschnee

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Auberginen begeistern ja schon durch ihre violette Farbe. Da sie kaum einen eigenen Geschmack haben, machen sie sich beinahe in jedem Gericht gut. Aubergine und Kartoffel kennt man ja von der Moussaka. Aber ungleich feiner und ausgewogener ist diese Kombination mit dem fluffigen Kartoffelschnee

 

Steinpilzrisotto mit Blütenpesto

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Ich liebe die aromatischen Steinpilze, die jetzt Saison haben, weil ich sie dünn geschnitten und gebraten als Vorspeise servieren kann. Und sie sind auch ganz wunderbar im Risotto. Und das ist ein Gericht, das erst durch viele kleine Tricks zum großen Genuss wird und hier im Gradonna perfekt zelebriert wird.

 

Gradonna ****s Mountain Resort
Châlets & Hotel
Burg 24
9981 Kals am Großglockner

Tel. +43 / 4876 / 82 000
Fax +43 / 4876 / 82 000-777
E-mail: info@gradonna.at

 

 

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10 Superfoods für Gesundheit und Vitalität

Es sind die Topstars unter den Lebensmitteln, weil sie einen hohen Anteil an Nährstoffen besitzen. Superfoods sind natürliche Nahrungsmittel, die mit Superlativen an Nähr- und Wirkstoffen ausgestattet sind. Sie haben eine besonders intensive Wirkung auf unsere Gesundheit und Vitalität. Sie können Krankheiten vorbeugen, Energie spenden, eine Schlankheitskur unterstützen und unser Wohlbefinden deutlich steigern.

1 Rohe Kakaobohnen

Müde und lustlos? Dann sollten Sie Rohe Kakaobohnen naschen. Die ungerösteten Kakaosamen enthalten große Mengen an Theobromin und Dopamin, was für ein gutes Wohlbefinden sorgt. Sie steigern die Sensibilität und Konzentrationsfähigkeit. Glaubt man Amerikas bekanntesten Rohkost-Befürworter, David Wolfe, ist Kakao das hochwertigste vitalstoffreichste und komplexeste Nahrungsmittel, das der Mensch je entdeckt hat.

2  Goji-Beeren  

Seit jeher gilt die Gojibeere in China als Jungbrunnen, weil sie starke antioxidative, also zellschützende Eigenschaften hat, die zu einer Verzögerung des Alterungsprozesses führt. Zudem soll  sie  die Energie deutlich steigern. Der Verzehr von nur einer Goji-Beere am Tag soll zudem den allgemeinen Optimismus steigern. Deswegen wird die Beere auch als „glückliche Frucht” bezeichnet.  Gojibeeren schmecken gut in Studentenfutter oder können prima in Smoothies gemixt werden.

3 Chiasamen

Chia war bei den Azteken eine wichtige Nahrungsquelle und wurde roh oder getrocknet gegessen. Es besteht zu 38% aus Chia-Öl und hat einen extrem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, und auch an Mineralstoffen (Kalzium viermal soviel wie Milch), Phosphor, Kalium, Zink, Kupfer). Das Mineral bringt laut einer Studie der Uni Tennessee vor allem das Fett in der Bauchregion zum Schmelzen. Morgens einfach einen Löffel davon über Müsli streuen.

4 Moringa 

Gibt es eine Heilpflanze gegen fast alle körperlichen Beschwerden? Ja! Der eiweißreiche „Wunderbaum“ aus Indien und dem Himalaya birgt viele Überraschungen – und derart viele hochdosierte Vitamine und Mineralien, dass er Biologen in aller Welt fasziniert. Seine Samen befreien Wasser von Bakterien und jedem Schmutz und liefern eines der edelsten und stabilsten natürlichen Öle. Die Früchte sind Bestandteil von Gewürzmischungen wie z.B. Curry und werden als Gemüse oder roh gegessen. Laut Ayurvedischer Lehre kann Moringa über 300 Krankheiten vorbeugen.  Über Nacht einweichen und mit Früchten zu einem Smoothie mixen.

5 Weizengras

Weizengras ist eines der nährstoffreichsten und gesundheitsförderlichsten bekannten Substanzen der Welt, mit positiven Auswirkungen auf viele Zivilisationskrankheiten.  Kein Wunder, dass grüne Drinks mit frisch gepresstem Weizengras der neueste Hupe in der Welt der Profis sind. Erwiesen ist zudem, dass der hohe Chlorophyllgehalt den Entgiftunsgprozess in der Leber anregt.

6 Chlorella

Die Süßwasser-Alge wird immer beliebter bei den Veggies. ist sie doch ein wahres Nährstoffpaket. Sie enthält mehr Eiweiß als Fleisch aber auch die Vitamine A und C oder Antioxidantien, wie Vitamin E und Beta-Carotin (Provitamin A).  Das Pulver in Tee oder in kalte Drinks mixen.

7 Quinoa 

Quinoa liefert mit seinem Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten dem Körper Brennstoff, der ihn über Stunden leistungsfähig hält. Das Korn ist nicht nur gesunder Sattmacher, sondern liefert auch beachtliche Mengen an nervenberuhigendem Magnesium und Mangan, ein Spurenelement mit aufhellender Wirkung. Gesundheitsexperten bekräftigen deshalb  die schmerzlindernde Wirkung des „Zauberkorns“, das Muskeln und Blutgefäße entspannt. Quinoa zehn Minuten in kochendem Salzwasser garen, dann im Topf ausquellen lassen.

8 Mandelmus

Es enthält besonders viel Vitamin E, dass den Körper vor freien Radikalen schützt und deshalb eine natürliche Anti-Aging-Wirkung besitzt. Es schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenso, wie es für werdende Mütter einen wertvollen Folsäurelieferanten darstellt. Die Fette der Mandeln bestehen in erster Linie aus ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigter Linolsäure, eine Zusammensetzung, die dem menschlichen Körper gut bekommt.

9 Matcha-Tee

Der giftgrüne Tee sieht aus wie Chemie pur, ist aber reine Natur. Für den Pulverdrink wird nur das Beste vom Teeblatt verwendet.  US-Forscher von der University of Colorado in Colorado Springs wollen allerdings einen positiven Effekt gefunden haben: Laut ihrer Studie nehmen Matcha-Trinker dreimal so viel der Substanz Epigallocatechingallat (EGCG) auf wie normale Grünteetrinker. Das soll die Speicherung von Fett im Körper hemmen und den Energieverbrauch steigern.

10 Acai

Klein, rund und dunkelblau – so gewöhnlich sehen Acai Beeren aus. Doch ihre Inhaltsstoffe verbringen Wunder: Acai Beeren sollen den Stoffwechsel beschleunigen und den Energieumsatz erhöhen, da sie einen hohen Anteil an Antioxidantien haben. Antioxidantien fangen freie Radikale, die sonst die Zellen angreifen würden. So kann der Alterungsprozess verlangsamt werden. Außerdem enthalten die Beeren Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren wie zum Beispiel Öl- und Linolsäure. Eine Handvoll Beeren täglich knabbern oder einen Smoothie mixen.

Die Produkte sind erhältlich bei www.keimling.de oder www.pureraw.de