Alle Beiträge von veganettes

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Pool Position

Mit diesen angesagten Teilen für den Sommer, geht unser grünes Gewissen garantiert nicht baden!

CurleeBikini

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CurleeBikini verwendet Reste, Recycling, Vintage und Bio-Materialien. Das Label spezialisiert sich auf “Bau dir deinen Bikini”. Das bedeutet, Sie wählen Ihren bevorzugten Stil des Badeanzugs oder Bikinis, dann den Stoff und er wird für Sie kurzerhand gefertigt. Jeder Badeanzug ist somit einzigartig. Zusätzlich als Teil ihres 360° Achtsamkeit Programms, wird allen Kunden eine Garantie von einem Jahr gewährt. Sobald die Garantie abgelaufen ist, können Sie Ihren alten Badeanzug bei CurleeBikini recyceln lassen und erhalten 20% Rabatt auf ihre neue Swimwear.

LA ISLA 

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Ein Bikini im Vintage-Look aus der Kollektion der kalifornischen Firma La Isla – das Label liefert richtig angesagte Eco-Bademode.

ODINA

 

 

 

 

 

 

Eines der angesagtesten Labels für ökologisch produzierte Bademode ist das kalifornische Label Odina. Performance, modische Erscheinung und Nachhaltigkeit stehen für die Kalifornier auf einer Ebene.  Made in Kalifornien, gesurft der ganzen Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Farbenfrohen Taschen von Continental Clothing sind aus 100% Bio-Baumwolle. Die Taschen tragen das GOTS Siegel, sind von der Fair Wear Foundation zertifiziert und werden CO2 reduziert hergestellt. EarthPositive Bekleidung wird in Fabriken hergestellt, die durch erneuerbare Energien betrieben werden.

 

LAVERA

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LaveraSun Après Lotion  Für lang anhaltende Bräune & streichelzarte Haut! Die neue lavera Aprés Sun Lotion schenkt intensive, hautausgleichende Pflege nach dem Sonnenbad. Die Haut wird mit Bio-Ölen aus Soja, Sonnenblumenkernen, Kokosnüssen und Sheabutter intensiv gepflegt und gleichzeitig geschützt. Bio-Aloe Vera Gel sowie Auszüge aus Calendulablüten schenken der Haut kühlende Feuchtigkeit, während Vitamin E und Vitamin C die Haut schützen.

 

Hat Attack

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Ein Strohhut ist das Sommer-Essential schlechthin. Der Fedora von Hat Attack mit dem pink gemusterten Stoffband verleiht Sommerkleidern, Festival-Outfits, Strand-Looks & Co eine lässige Attitude!

ESPADRILLES CAMERON

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Espadrilles verkörpern pures Sommerfeeling und lassen uns von unbeschwerten Tagen am Meer träumen. Diese von Stella McCartney sind mit silberfarbenem Mesh eine besonders coole Variante, mit der Easy-Chic-Looks im Handumdrehen gelingen.

 

Farfalla

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Das Duschgel „daily pleasure“  erfrischt und vitalisiert in den Tag. Seidiger Schaum und der sonnige Duft von Limette und Grapefruit, kombiniert mit einem Hauch Lemongrass und Minze, garantieren ein belebendes Duscherlebnis. Mit Bio-Kirschblüten- und Feigenextrakt.

 

AVESU
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Der vegane Zehentreter von avesu mit dem klangvollen Namen „Sangria“  bezaubert durch Style, Sommerfrische, Farbe und Schmetterlingsmuster. Mit 3 cm hohen Absatz. Weiche handgenähte Straps verhindern Blasenbildung. Die Innenseite der Riemchen sind aus samt-weichem Mikrofaservelours.

Frau wird begeistert sein!
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Sonne – bitte nicht rot werden

Ob Sommer oder Winter: Bereits wenige Sonnenstrahlen schaffen rundum Wohlbefinden und haben zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Körper. Mit dem richtigen Sonnenschutz kann man die Sonne in Maßen unbeschwert genießen! Doch worauf sollte man beim Sonnenschutz achten? Wie verhalte ich mich richtig in der Sonne? Wie schütze ich meine Haut am besten vor UV-Strahlen? Welche veganen Pflegeprodukte gibt es?

 10 Tipps für den optimalen Schutz
Diese Tipps für einen optimalen Schutz helfen Ihnen, trotz Sonnenbad nicht rot zu werden. Ob zu Hause, im Sommer- oder im Winterurlaub: mit dem richtigen Sonnenschutz können Sie die Sonne in Maßen unbeschwert genießen!

1. Sonnenschutz  immer und überall  
Sonnenschutz geht alle etwas an: Kindergartenkinder, Schulausflügler, Straßencafé- Besucher, Freizeit- und Profisportler, und natürlich auch Berufstätige, die draußen arbeiten. Und er hat nicht nur im Sommer Saison: Im Winter reflektiert der Schnee die Strahlen; Wind und Minusgrade lassen die Sonne noch intensiver wirken. Im Frühjahr treffen die wohltuenden wärmenden Sonnenstrahlen dann mit schnell zunehmender Intensität auf die sonnenentwöhnte Winterhaut. Im Sommer ist man selbst bei bedecktem Himmel nicht sicher vor UV-Strahlen geschützt.

2. Meiden Sie die Sonne, wenn sie vom Himmel brennt
Das gilt besonders zur Mittagszeit. Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung überall am stärksten. Gönnen Sie Ihrer Haut in dieser Zeit eine Ruhepause und meiden Sie die Sonne. Für Sport, Spazierengehen, Gartenarbeit und alles, was Sie im Freien tun wollen, sind die Vormittags- und Nachmittagsstunden viel besser geeignet!

3. Auch im Schatten strahlt die Sonne
Reflektion durch Wasser und Sand erhöht die Sonnenbrandgefahr. Im Schatten trifft immer noch fast die Hälfte des direkten Sonnenlichts auf die Haut. Je stärker die UV-Belastung, desto kürzer ist die Eigenschutzzeit der Haut. Die Intensität der UV-Strahlung nimmt von den Polen der Erde in Richtung Äquator zu und steigt mit der Höhe über dem Meeresspiegel an: um etwa 10 % pro 1.000 Höhenmeter. Wasser, egal ob von Meer oder Schwimmbad, reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt die UV-Belastung der Haut nochmals um bis zu 90 %.

4. Vergessen Sie Sonnenhut oder Schirmmütze nicht
Textilien schirmen die Haut effektiv von der UV-Strahlung ab; vorausgesetzt, sie sind dick genug und dicht gewebt. Ein transparenter Stoff, der von einem Teil des sichtbaren Lichts passiert werden kann, lässt auch UV-Licht durch.
Achtung: Baumwolle absorbiert die UV-B-Strahlen, die Sonnenbrand auslösen, sehr schlecht; Gewebe aus Polyester gewähren dagegen einen relativ guten Schutz. Auch Farbe und Schnitt spielen eine Rolle: weite und dunkle Kleidung schützt besser als enge und helle.

5. Auch die Augen brauchen Schutz
Setzen Sie eine Sonnenbrille auf! Wer seine Augen nicht vor der UV-Strahlung schützt, riskiert bleibende Schäden an Hornhaut und Netzhaut. So greift der kurzwellige UV-B-Anteil des Sonnenlichts insbesondere Hornhaut und Bindehaut an. Denken Sie beim Brillenkauf an die Gläsergröße: bei kleinen, runden Gläsern besteht die Gefahr, dass das UV-Licht von der Seite in die Augen trifft. Auch auf die Farbe der Gläser sollten Sie achten: eine braune oder graue Tönung ist ideal. Gut schützende Sonnenbrillen sind mit Angaben wie »UV-400«, »100 Prozent UV« oder dem »CE«-Zeichen gekennzeichnet.

6. Cremen Sie auch die unbedeckten Hautpartien ein
Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie gut eine Sonnencreme oder -milch vor UV-B-Strahlung schützt. Ein hoher LSF steht für eine hohe Schutzwirkung, ein niedriger LSF für einen geringeren Schutz. Auf den Produkten finden Sie sowohl den LSF als Zahlenwert als auch die dazu gehörige Schutzklasse: es gibt den Basisschutz sowie mittleren, hohen und sehr hohen Schutz. Bei empfindlichen, zu Sonnenbrand neigenden Hauttypen ist Sonnenschutz somit erste Wahl z. B. mineralische Sonnenschutzpflege LSF 20.

Für dunklere Hauttypen ist die Schutzklasse z. B. bei mineralischem Lichtschutz von LSF 15-LSF 20 ausreichend. Wählen Sie im Zweifel lieber einen höheren Schutz und bleiben Sie nicht so lange in der Sonne! Achten Sie auch auf einen ausgewogenen UV-A-Schutz (UVA-Logo). Eine individuelle Lichtschutzfaktor-Empfehlung erhalten Sie tagesaktuell unter www.haut.de/service/lsf-tipp.

7. Cremen Sie sich rechtzeitig ein
Wenn Sie Ihre Haut drinnen eincremen, ist sie bereits geschützt, wenn Sie nach draußen gehen. Sonnencreme, -milch, -gel oder -spray brauchen keine Vorlaufzeit, um zu wirken! Seien Sie großzügig beim Auftragen! Nur so wird die volle Schutzwirkung auch erreicht. Vergessen Sie Ohren, Nase, Oberlippe, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken, Schultern und Fußrücken nicht! Diese »Sonnenterrassen« sind besonders lichtempfindlich und der UV-Strahlung am meisten ausgesetzt.

8. Regelmäßiges Nachcremen beim Sport
Beim Laufen, Radfahren und Ballspielen sind Sie der Sonne oft besonders lange und direkt ausgesetzt. Idealerweise schützen Sie sich vorher mit einem hohen Lichtschutzfaktor und wasserfesten Produkten. Unabhängig von der Höhe des Lichtschutzes sollten Sie immer wieder nachcremen. Denken Sie daran: durch Schwimmen, Schwitzen und Abtrocknen sowie dadurch, dass die Kleidung auf der Haut reibt, verringert sich die Schutzwirkung.

9. Vollständigen Sonnenschutz gibt es nicht
Sonnenschutzmittel sind kein Freibrief für einen endlosen Aufenthalt in der Sonne! Auch wer sich ausgiebig mit hohen Lichtschutzfaktoren eincremt, sollte mit der Sonne achtsam umgehen: kein Produkt kann die UV-Belastung vollständig ausbremsen! Eine gewisse Dosis UV-Strahlen erreicht die Haut immer. Wichtig: gehen Sie aus der Sonne, bevor sich die Haut rötet.

10. Kinderhaut ist besonders empfindlich 
Bei Kindern sind die natürlichen Schutzmechanismen der Haut noch nicht vollständig ausgebildet. Trotzdem verbringen Kinder mehr Zeit im Freien und in der Sonne als Erwachsene. Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Folgen Sie dem Rat der Dermatologen und setzen Sie Babys und Kleinkinder während der ersten zwölf Monate überhaupt nicht direkter Sonne aus! Ab dem zweiten Lebensjahr dürfen Sie die Kleinen auch mal in die Sonne lassen – aber nur für kurze Zeit und nicht zur Mittagszeit. Wappnen Sie Ihr Kind vorher mit langärmeliger Kleidung und Sonnenhütchen. Optimal ist spezielle UV-Schutzkleidung für Kinder. Alles, was nicht von Stoff bedeckt ist, cremen Sie dick ein – mit einer speziellen Kindercreme.

Quelle: IKW – 2011; Tag des Sonnenschutzes

 

Die Sonne immer im Blick
Wie stark ist die Sonne hier? Wie viel Sonne tut mir gut? Ein gemeinsames Serviceangebot der Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar“ und des Informationsportals haut.de klärt Fragen wie diese mit einer App – sofort und vor Ort.
Und so funktioniert’s: Mittels iPhone oder iPod touch erfasst ein Programm den aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers. Danach gibt der Sonnenanbeter seinen persönlichen Hauttyp, die voraussichtliche Aufenthaltsdauer in der Sonne und den derzeitigen Bewölkungszustand ein. Schon übermittelt die App den benötigten Lichtschutzfaktor.
Die Prognosedaten für diese App basieren auf wissenschaftlichen Auswertungen der UV-Index-Werte von der Abteilung für Molekulare Physiologie und Biophysik der Universität Wien.

Eine Auswahl an veganen Produkten für Ihre Sonnenpflege:

Getönte Sonnenschutzcreme mit LSF 15 von ECO

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenöl mit mit Granatapfel und Sanddorn, für jeden Hauttyp geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Lavera: Sun Aprés Lotion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasserfester Lippenschutz für zarte Lippen

 

 

 

 

 

 

 

Erhebende und beruhigende Bodylotion mit Lavendel-Duft belebt trockene Haut, verhindert Austrocknung und heilt Sonnenbrand.

 

 

 

 

 

 

 

Ideal für zarte Baby- und Kinderhaut, die Eco Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+

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Auftanken im Tank

Dunkelheit, Stille, Schwerelosigkeit. Wenn sich der Deckel der Plastikmuschel über einen schließt ist man mit sich – ganz allein.

Floating ist ein Wellness-Highlight bei dem man in einem behaglichen Schwebebad mit Salzgehalt in einem Zustand völliger Schwerelosigkeit gelangen kann. Für Stressgeplagte ein wundervolles Mittel sich zu entspannen.

So funktioniert´s:

Das Wasser ist mit knapp 35 Grad so temperiert (Haut-Außentemperatur), dass man weder überschüssige Wärme noch Kälte empfindet. Auf 10 Litern Wasser kommen sieben Kilo Salz.
Da der Körper 90 Prozent seiner Energie benötigt, um sich täglich gegen die Schwerkraft anzustemmen, wird in der vollkommenen Ruhe sehr viel Energie freigesetzt und die körpereigenen, selbstheilenden Kräfte können wirken.
Sogenannte Floatariums sind bei seriösen Anbietern mit patentierten Filter- und Sterilisationssystemen ausgestattet, um dem Benutzer sauberes und keimfreies Wasser zu garantieren. Sie sind schall- und lichtisoliert und mit ständiger Frischluftzufuhr ausgestattet.

Was passiert, wenn nichts passiert?
Der„Tank“ ist in sanftes, orangefarbenes Licht getaucht. Auf Wunsch gibt es meditative Musik und beruhigende Lichteffekte zum Floaten. Im absoluten Nichts braucht es ein paar Minuten, sich auf die Stille und Dunkelheit einzulassen. Aber dann setzt die Entspannung ein. Es gleicht einem Kurzurlaub der ganz besonderen Art. Wellness für Körper, Geist und Seele. Bereit zum Abflug ins Nirvana? Ein Zustand völliger Tiefenentspannung wird erreicht .

Hier gibt es weitere Möglichkeiten alleine oder zu zweit abzutauchen:

Adressen
Float
Float Schwabing: Feilitzschstr. 26, 80802 München, Tel. 089 3303 9731, schwabing@float.de
Float Haidhausen: Lothringer Str. 2, 81667 München, Tel. 089 62 18 96 78
Float Altstadt: Tal 43, 80331 München, Tel. 089 23 54 08 70
Float Regensburg: Krebsgasse 8/Glockengasse 5, 93047 Regensburg, Tel. 0941 586 56 20 www.float.de

Float Spa
Dachauerstr. 21, 80335 München, Tel. 089 51 56 69 39 www.floatspa.de

Planet Spa
Schülestrasse 11, 86161 Augsburg, Tel. 821 450351 www.planetspa.de

Float Berlin
Dunckerstr. 12, 10437 Berlin, Tel. 030 44 03 65 00
www.float-berlin.de

Institut für Medical Wellness
Schmilinskystr. 20, 20099 Hamburg, Tel. 040 28 80 37 85 www.float-and-relax.de

Floatzone
Trufanowstraße 33, 04105 Leipzig, Tel. 0341 561 10 24
www.floatzone.de

Floating in Bonn
Sankt-Augustiner-Str. 93, 53225 Bonn, Tel. 02222 93 90 53
www.floating-in-bonn.de

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Vegan geniessen in Südtirol

Tiroler Bodenständigkeit und italienische Leichtigkeit – die gelungene Symbiose aus alpinem Charme und mediterranem Temperament spiegelt sich auch in der Südtiroler Küche wider. Die Küche mag zwar sonnig, mild und bodenständig – ein veganes Angebot zu bekommen ist allerdings recht schwierig. Vor allem wenn man sportlich mit dem Rad unterwegs ist und nicht vorbuchen kann.
Um so überraschender war das Angebot im Hotel Gschwangut, das bereits auf der Menükarte ein veganes Gericht anbot und auch beim Frühstück mit Sojajoghurt und frischem Obst punktete.
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Bei Vorbuchung ist das Angebot sogar noch individueller auf die Wünsche jedes Gastes ausgerichtet.

Hotel Gschwangut 
Treibgasse 12a/ Via Pascolo 12a
39011 Lana BZ Südtirol Alto Adige
Tel. +39 0473 561 527
www.gschwangut.com

Zu einem leckeren Essen gehört natürlich auch ein feiner Wein. Südtirol ist ohnehin ein ganz spannendes Weinbaugebiet. Die bevorzugte Lage südlich des Alpenhauptkamms bringt intensive Sonneneinstrahlung. Und zum Glück gibt es auch veganen Wein, z.B. der Südtiroler Vernatsch, der  im Schwabneland Trollinger hieße.

2011 Südtiroler Vernatsch `Raetinello` IGT, Loacker
leicht, rund, milde magenfreundliche Säure.

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Matcha Macarons

Wenn das grüne Gold aus Japan und die französische Konditorkunst aufeinandertreffen, kommt es zu einer verheißungsvollen und kulinarischen Liaison. 

Zutaten
für 15 Matcharons

60 g gemahlene Mandeln

110 g Puderzucker

60 g Eiweiß

20 g Zucker

1 TL aiya

Für die Marmeladen-Füllung

450 g frische Himbeeren

225 g Gelierzucker (2:1)

½ Zitrone (Saft)

1 TL Rosenblütenwasser

 

Zubereitung

  • Die Himbeeren und den Gelierzucker in einen Topf geben und bei starker Hitze unter permanentem Rühren 2 Min. aufkochen. Anschließend  den Zitronensaft und das Rosenwasser hinzufügen und für weitere 2 – 5 Min. kochen, bis die Marmelade anzudicken beginnt.
  • Den Topf vom Herd nehmen und die Masse in eine Schüssel füllen. Die Masse vollständig abkühlen und bis zur Verwendung im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Ofen auf 150° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker in einen Mixer geben und mixen, bis alles gut gemischt und fein gemahlen ist.
  • Die Mischung sieben und auf dem Backblech verteilen. Im Ofen (mittig) 5 Min. backen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Das Eiweiß mit dem Handrührgerät steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen. Anschließend die Mandel – Puderzuckermischung und den Matcha dazu sieben und vorsichtig unterheben.
  • Die Mischung in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und 3,5 cm große Kreise auf das Backblech spritzen. Die Kreise 30 Min. ruhen lassen und anschließend 10 Min. backen. Abschließend auf dem Backblech vollständig abkühlen lassen.
  • Zum Zusammensetzen der Matcharons, je einen Macaronkreis auf der flachen Seite mit einem Teelöffel Marmeladen-Füllung bestreichen und mit einem zweiten Kreis, wie ein Sandwich verschließen.

 

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Auf und in aller Munde – vegane Kosmetik

Vegane Kosmetik ist auch für Glamouristas immer interessanter. Schließlich fühlt es sich im Herzen und auf der Haut doppelt gut an, wenn niemand durch die Verwendung von Kosmetika zu Schaden kommt.  Einige vegane Kosmetikmarken wie Rahua oder Kora haben deshalb schon einen festen Platz in den Herzen vieler Beauty-Insider erlangt. Ihre Produkte werden ohne Tierversuche entwickelt, sind frei von tierischen Inhaltsstoffen und durch die ökologische Orientierung oft ebenfalls frei von Parabenen, Mineralölen und Silikonen. Was bleibt dann noch in der Tube? Pure Pflege.

 

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Vegane Seife
‚Orange Blossom“ von Hand in Hand
Die dreifach gemahlene Sheabutterseife ist nicht nur vegan, sondern auch frei von Palmöl, Gluten, Parabenen und Petrochemie. Diese Orangenblüten-Sheabutterseife reinigt sanft die Haut und ist eine ganz besondere Charityseife. Die Seifen von „Hand in Hand“ stammen alle aus ökologisch und ethisch verantwortungsvollen Quellen. „Hand in Hand“ ist Fair Trade Certified.

Für jedes verkaufte Stück Seife
– wird ein Stück Seife an ein Kind in Not gespendet
– wird ein Kind einen Monat lang mit sauberem Wasser versorgt
– werden 50 qm Regenwald gesichert
– wird ein kleines Finanzprojekt in der dritten Welt unterstützt.
Preis: 10,95 Euro, erhältlich bei wolkenseifen.

Veganer Lippenstift
‚Lip Tars‘ von OCC
Tubenwunder von David Klasfelds Label OCC (Obsessive Compulsive Cosmetics) ist längst kein Insider-Tipp mehr, sondern zum Standard für die Lippenpflege geworden. Das liegt an der perfekten Textur, die toll und farbintensiv finisht  und – frei von tierischen Inhaltsstoffen, Silikonen, Parabenen oder ähnlichen Konservierungsmitteln ist. Preis 13 Euro (erhältlich bei love makeup)

Veganes Erfrischungsspray
‚Energizing Citrus Mist‘ von Kora
Miranda Kerr, internationales Supermodel und Gründerin von KORA Organics, sagt über sich, dass sie das Haus ohne dieses erfrischende Spray nicht verlässt. Die vitalisierende Kombination aus Bergamotte, Orange und Aloe Vera in Verbindung mit dem von Miranda Kerr geliebten Noni-Extrakt besticht durch einen wunderbaren Duft und sorgt gleichzeitig für eine weiche und zarte Haut. Miranda Kerr hat sich mit der Gründung ihres veganen Beauty-Labels Kora einen lang ersehnten Traum erfüllt. Und sie hat tatsächlich einen Nerv getroffen: Die Produkte haben mittlerweile Kultstatus.  37 € , erhältlich hier

 Veganes Haaröl
‚Hair Elixir‘ von Rahua
Super rein und außerordentlich reichhaltig bietet das Elixier eine exotische, 100% natürliche Lösung für die härtesten Haarpflege-Herausforderungen. Der Zauber wird laut Hersteller durch lebensmittelreine Öle aus dem Amazonasgebiet und ein tief in das Haar eindringendes Rahua-Molekül erklärt.Verjüngende Omega-9 Ölsäure aus dem Ungurahua Öl stärkt und stabilisiert die Haarfollikel, so dass die Haare länger und stärker wachsen..  Alle Rahua-Produkte sind frei von Sulfaten, Silikonen, Parabenen, Farbstoffen, Mineralöl und Gluten. Preis: 160 Euro (erhältlich bei niche-beauty)

Vegane Gesichtspflege
‚Daytime Moisturizer‘ von Hard Night Good Morning
Die ausgeklügelte Textur pflegt und hilft Dank Antioxidantien-Power und Aloe vera auch bei Hautproblemen wie etwa bei zu Unreinheiten neigender Haut. Preis: 26 Euro (erhältlich bei hardnightgoodmorning.com)

Veganer Selbstbräuner
‚Shea you love me‘ von Swedish Beauty
Der vegane Body-Selbstbräuner ‚Shea you love me‘ sorgt Dank extrem reichhaltiger Shea-Butter für außergewöhnlich weiche Haut. Besonders Beautys mit trockener Haut schwören auf das schwedische Highlight-Produkt.  Shea You Love Me Formel verwandelt Ihre Farbe von blass bis prächtig, strahlend dunkel. Apfel, Haferflocken und Shea Butter, spenden intensiv Feuchtigkeit, Vitamin A und E und Aloe schützen gegen Hautalterung. Preis: 16,20 Euro (erhältlich bei solarkosmetik)

 Vegane Haarkur
‚Masque Quintessence‘ von Leonor Greyl
Last Chance. Wenn nichts mehr hilft, hilft Leonor Greyls ‚Masque Quintessence‘. Bei stark beanspruchtem oder chemisch behandeltem Haar ist die Wirkung istatemberaubend. Das Haar glänzt gesund schon nach der ersten Anwendung. Und das – ganz ohne Silikone und Parabene. Preis: 89 Euro (erhältlich bei amazon)

Vegane Wimperntusche
‚Mascara‘ von BWC
Den besonderen Zauberstab findet man bei BWC (Beauty Without Cruelty) finden. Die Mascara von BWC gibt es, wie herkömmliche Marken auch, in folgenden Varianten: wasserfest, Extra starkes Volumen, in schwarz, hell- und dunkelbraun und zaubern euch strahlend schöne Augen. Sie enthält keine Parabene, Mineralöle oder Parfumstoffe, lässt sich auch in mehreren Schichten auftragen und krümelt nicht. Preis: 14 Euro (erhältlich bei veganz )

Vegane Make-up-Pinsel  
‚Bdellium Tools‘
Die wunderweichen Make-up-Pinsel aus flauschigen Bambusfasern von Bdellium Tools aus den USA lassen Herzen höher schlagen – handgemacht, aus natürlichem und/oder synthetischen Haaren kommen sie aus den USA. Es gibt es in Pink, Grün und Gelb. Je Pinsel zwischen 5 und 20 Euro (erhältlich bei shades of pink)

Vegane Nagellacke
Butter London, LVX, Spa Rituals und Ginger + Liz
Nagellacke kann man nicht genug haben. Und vegane Nagellacke erst recht nicht. Eine der Lieblingsfarben für die nächste Saison ist das mystisch anmutende Dunkelblau von Spa Rituals ‚Osmium‘ (Preis: 9 Euro/erhältlich bei butterlondon.de)

Veganes Shampoo
‚Mangomilch-Shampoo‘ von Lavera
Laveras ‚Mangomilch-Shampoo‘ ist vegan und frei von Silikonen, Mineralöl oder Sulfaten. Geben Sie ihm und ihren Locken vier Wochen Zeit, sich an den fehlenden Schaum und die fehlenden Silikone zu gewöhnen und Ihr Haar wird sich in eine natürlich gepflegte, traumhaft gesunde Mähne verwandeln. Und bis dahin dürfen Sie in dezentem Mangomilch-Duft schwelgen. Unbedingt ausprobieren! Preis: 8,95 Euro (hier erhältlich )

Veganer Lidschatten
‚Amazonian clay waterproof cream eyeshadow‘ von Tarte
Tarte bietet amerikanischen Veganistas alles, was das tierfreundliche Herz begehrt. Die ‚Amazonian clay waterproof cream eyeshadows‘ gehört zu den Bestsellern. Und das hat seinen Grund: die eyeshadows lassen sich schön gleichmäßig ausblenden und krümeln nicht. Preis: 19 Euro (erhältlich hier)

 

Veganes Duschgel
‚Seaweedand Sage‘ Body Washes von REN
Zu den veganen Produkten der Marke REN zählen die Body Washes. Wer beim Duschen relaxen will, wählt das ‚Seaweedand Sage Body Wash‘. Dieses stimulierende Duschgel sorgt mit straffendem Algen-Extrakt und einer erfrischenden Mischung aus ätherischen Ölen wie Geranie, Zypresse, Rosmarin und Salbei für ein klares, reines Hautbild.  Preis: 17 Euro (erhältlich bei niche-beauty)

 

 

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Gesund und fit ins Neue Jahr

Hast Du über die Weihnachtstage zu eifrig zugelangt und stöhnst jetzt beim Blick auf die Waage? Dann ist dir vermutlich jeder Trick recht, um dem Rettungsring den Kampf anzusagen. Neben Schoko-Stopp und mehr Bewegung gibt es auch ganz einfache Tipps, die dir helfen, den Weihnachtsspeck loszuwerden und insgesamt weniger zu essen. Ohne strenge Diät und ohne Mega-Sportprogramm, also ganz ohne Verbote-Terror.

1. Verbieten verboten

Wer kennt das nicht! Je mehr Verbote, desto grösser ist die Lust auf Verbotenes. Die Gedanken kreisen ständig um Schokolade oder Eis, wenn’s heißt: Ab jetzt gibt es nix! Forscher der englischen Universität Surrey haben herausgefunden, dass Kinder mehr Süßes essen, wenn’s die Eltern verbieten. Also: Gönn dir hin und wieder etwas, worauf du Lust hast.

2. Langsam machen
Es ist tatsachlich so – erst nach 20 Minuten erreicht unser Gehirn das Signal „Ich bin satt!“ aus dem Stoffwechsel. Auch dann, wenn der Magen schon vorher voll ist. Deshalb gilt: langsam essen und genießen. Am besten jeden Bissen bewusst und mehrmals kauen (bis zu 20 mal).

Der positive Nebeneffekt: Wer langsam isst, greift zwischendurch häufiger zum Wasserglas. Auch das sorgt dafür, dass Du dich schon nach weniger Nahrung voll und satt fühlst.

3. Clever einkaufen
Super-Lidl-Tag oder ähnliche Angebote nutzen – das ist vielleicht ökonomisch, aber hilft nicht beim schlank werden. Kaufe nur das ein, was du brauchst – mit Strategie und Einkaufsliste. Am besten, Du gehst  zu Fuß zum Einkaufen. Das hemmt und reduziert die Kauflust.

4. Ausgleich geht immer
Geburtstag, Party, Urlaub  – Es gibt viele gute Gründe, gut zu essen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Jede Extraportion lässt sich wieder ausgleichen. Wenn es besonders heftig und deftig war, gibt es Tags drauf eben „nur“ einen Salat. So kannst du dich kontrollieren, ohne dich zu kasteien.

5. Der Volumen-Trick
Mengenreiche Lebensmittel wie Salat, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte breiten sich im Magen aus. Das wirkt wie ein natürlicher Appetitzügler. Man isst automatisch weniger.  Kohlenhydratreiches Obst und Gemüse bringt Volumen fürs Auge und Nährstoffe für den Körper.

Die ideale Mahlzeit

Plane also ein bisschen mehr Zeit für die nächste Mahlzeit ein.  Nimm kleine Bissen und kaue sie gründlich durch. Leg das Besteck ruhig zwischendurch ab, dann fällt es dir leichter, nicht wie ein Scheunendrescher alles in dich hinein zu stopfen. Essen auf der Couch ist übrigens ebenfalls kontraproduktiv.  Besser ist es, am Tisch zu sitzen und sich tatsächlich auf das Essen zu konzentrieren und zu genießen. Also, – Fernseher aus!

Das gründliche Kauen hat aber neben dem Sättigungszeitpunkt noch einen weiteren Vorteil: Du genießt das Essen viel mehr, bemerkst den Geschmack verstärkt und zudem regt das Kauen den Speichelfluss an, was wiederum die Nahrung vorverdaut; damit füllt sich dein Magen schneller.

Tipp

Übrigens – wenn Du früh schlafen gehst und mindestens sieben Stunden schläfst, tust Du das Beste für deine Figur. Eine Studie der New Yorker Columbus-Universität zeigte, dass zu wenig Schlaf (kürzer als vier Stunden) das Übergewichtsrisiko um 73 Prozent erhöht und dass es selbst bei fünf Stunden noch doppelt so hoch ist wie bei sieben. Der Grund: Fehlt Schlaf, steigt das Verlangen nach Nahrung, die Fettverbrennung ist geringer.

Smoothies für alle

Detoxen oder fasten – 7 Tage mal ohne

Rechtzeitig zum Start der Fastenzeit: Wie wäre es mit einer Detox- Woche mit Smoothies?  Diese Vitaminbomben entschlacken und unterstützen den Körper beim Neustart.  Die Smoothies machen satt und sind mit Zutaten aus dem Supermarkt  oder Biomarkt einfach und schnell zubereitet oder lieber gleich die hundertprozentige Abkehr und die Einkehr mit Fasten?

„Fasten“ bedeutet der Verzicht auf bestimmte Lebens- und Genussmittel. Beim  „Heilfasten“ sind nur Tee, Gemüsebrühe und Wasser erlaubt und soll den Körper reinigen. Es geht also primär darum, den Körper mit Hilfe einer Fastenkur von Giftstoffen zu befreien. Dass durch den Verzicht ein paar Pfunde purzeln, ist ein schöner Nebeneffekt, sollte aber nie der Beweggrund für eine Heilfastenkur sein.

Gesundes Heilfasten steht und fällt auch mit der Vor- und Nachbereitung. Unabhängig davon, wie lange die eigentliche Fastenkur dauert – in der Regel nicht länger als  7  Tage – sind Einleitungs- und Aufbautage unverzichtbar.

Einleitungstage: Hierbei ist es entscheidend, den Körper auf den Verzicht vorzubereiten und leichte Gerichte zu essen. Gegartes Gemüse, Obst in kleinere Portionen sind sinnvoll. Der Körper gewöhnt sich an die Ernährungsumstellung und das Hungergefühl schwindet. Neben der reduzierten Nahrungszufuhr sollte unbedingt eine Darmentleerung stattfinden. Mit Salzen oder einem Einmal-Klistier aus der Apotheke legt man los.

Aufbautage: Auch hier ist wieder leichtes Essen, um den Körper an die „ursprüngliche“ Nahrungszufuhr zu gewöhnen, um den ungewünschten YoYo-Effekt zu vermeiden.

Trinken ist beim Heilfasten das A und O. Täglich bis zu drei Liter Wasser, ungesüßte Tees und Gemüsebrühe empfehlen Ärzte während einer Fastenkur. Diese füllen nicht nur den Magen und beugen dem Hungergefühl vor, sie liefern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Kaffee oder Alkohol sind dagegen tabu.

Detox-Kur
Wer ist etwas sanfter angehen mag, ist mit einer Detox-Kur etwas bessere beraten.
Ballast verlieren, leichter werden, sich besser fühlen – das geht mit einer gesunden Detox-Kur. Sie überzeugt mit einfachen Rezepten und hungrig bleibt man dabei auch nicht.

Weil Sie während der Detox-Kur regelmäßig essen, läuft die Stoffwechselarbeit des Körpers wie gewohnt weiter. Er gerät eben nicht in den sogenannten Fastenmodus, der den Körper auf Sparprogramm schaltet und seinen Kalorienbedarf weit herunterfahren lässt.

Ein Wochenende eignet sich besonders gut, um in den Fasten- oder Detoxmodus einzusteigen. In den ersten beiden Tagen wird der Körper schonend auf die Reinigung eingestimmt. Vor allem Suppe und Smoothies stehen auf dem Programm. Gehen Sie diese Tage ruhig an und gönnen Sie sich sich viel Erholung.

Beispielrezepte für den ersten Tag:

SMOOTHIE: Erdbeer-Saft

500 g Erdbeeren (tiefgekühlt, aufgetaut) und Saft von 2 Orangen fein pürieren und über den Tag verteilt trinken.
SUPPE: Gärtnersuppe
400 g Blumenkohl, 200 g Möhren, 100 g Weißkohl, 200 g Lauch in 1 l Gemüsebrühe ca. 15 Min. köcheln lassen. Fein pürieren. 2 EL Petersilie untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Über den Tag verteilt essen.

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