Archiv der Kategorie: FOOD

(c) Petra Balzer

Kichererbsenpüree an geröstetem Pumpernickel

Kichererbsen haben wider Erwarten nichts mit kichern zu tun. Tatsächlich haben sie mit dem lateinischem Wort „cicer“ zu tun, das Erbse bedeutet. Allerdings sind sie trotz der Namensgleichheit nicht miteinander verwandt. Sie sind außerdem als echte Kicher, römische Kicher, Venuskicher oder Felderbse bekannt. Bereits 600 v. Christus wurden Kichererbsen in Kleinasien angebaut und auch in Indien und im Mittelmeerraum sind die Hülsenfrüchte schon lange bekannt. Kichererbsen sind Nutzpflanzen, die zu den Schmetterlingsblütlern innerhalb der Familie der Hülsenfrüchte gehören.

Zutaten für 4 PORTIONEN

1 Dose KichererbsenAbtropfgewicht 480 g
5 El TahinSesampaste
Knoblauchzehen,gepellt
3 El Zitronensaft
Salz
1/2 Tl Kreuzkümmel,Cumin
4 El Olivenöl
20 g Pumpernickel, 1/2 Tl getrockneter Oregano
kl. Pumpernickeltaler

 

ZUBEREITUNG
Kichererbsen abtropfen lassen. Kichererbsen mit Tahin, Knoblauch und Zitronensaft pürieren.
Mus mit Salz und Kreuzkümmel würzen.
Pumpernickel klein reiben und mit Oregano in einer Pfanne, ohne Öl, rösten.
In eine Schüssel geben und mit Olivenöl und Kichererbsen garniert servieren.
Kichererbsenpüree auf Brottaler setzen und mit dem gerösteten Pumpernickel bestreuen.
Dazu passt gut ein Riesling.

 

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Sticky Quinoa-Flower-Bags

Die Quinoa-Taschen verbreiten karibisches Flair auf dem Tisch und sind schön anzuschauen. Fast zu schade zum Essen.

Zutaten 10 – 15 Portionen
10-15 Blätter Reispapier

Für das Kokos-Quinoa 160 g Quinoa, gekeimt 420 ml Kokosmilch 175 g Kokosraspel 1 1/2 Bananen, püriert 1 Tl Zitronensaft 1 Prise Salz   Außerdem 10-15 essbare Blüten (z.B. Ananassalbei, Malven, Gänseblümchen) 1 Handvoll Kräuter (z.B. Basilikum, Koriander) 3 Mangos, in Streifen 20 Erdbeeren, in Scheiben

Zubereitung Jedes Reispapier-Blatt kurz in lauwarmes Wasser tauchen und auf einer flachen Unterlage ausbreiten. Für das Kokos-Quinoa alle Zutaten per Hand zu einem klebrigen Teig verarbeiten. Je eine Blüte und einige Kräuter dekorativ mit der Vorderseite nach unten in die Mitte des Reispapiers legen. Eine Schicht Quinoamasse in runder oder quadratischer Form (etwa 1/2 cm dick und schon grob in der Hand vorgeformt) daraufgehen. Einige Mangostreifen udn Erbeerscheiben darauflegen und nochmals eine Schicht Kokos-Quino als Abschluss über den Früchten verteilen. Das Reispapier so einschlagen, dass die Tasche gut verschlossen ist. Die fertigen Quinoa-Flower-Bags mit der Naht nach unten auf einen flachen Teller legen.

Kirsten Knufmann: RAW!  www.christian-verlag.de und im Buchhandel erhältlich. Der Preis beträgt € 24,99. ISBN: 978-3-86244-591-2  

(c) Petra Balzer

Rettichspaghetti mit Erbsenmousse und Minze

Was braucht es für dieses (vor-)sommerliche Gericht? 3 Zutaten: Rettich, Erbsen, Minze! Erbsenminze-Sauce oder Avovado-Wasabi-Sauce ergeben ein perfektes und erfrischendes Essen mit Rettichspiralen. Die Mousse lässt sich je nach Jahreszeit abwandeln. Und das Schönste daran – schnell, einfach und lecker!

 

Zutaten
1 Rettich
100g frische Erbsen
1/2 Bund Minze, in Streifen geschnitten

50 ml Gemüsefond
1 Tl Olivenöl
Salz, Pfeffer

nach Belieben Chili oder mit schwarzem Kümmel

Variante Avocadomousse mit Wasabi
1 reife Avocado
Wasabipaste

Scharf und würzig wird dieses Gericht durch Wasabi, auch japanischer Rettich genannt.

Nach Belieben Basilikum und Chili

Zubereitung
Rettich schälen und mit dem Spiralschneider in dünne Spaghettistreifen schneiden. Mit Olivenöl und etwas Salz marinieren.
Erbsen mit etwas Fond pürieren bis die Creme die gewünschte Konsistenz hat. pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

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RAW!

Rohkost ist momentan nicht mehr nur in den USA ein Hype. Die Bewegung schwappt mit ganz großen Schritten zu uns. RAW schmeckt’ gut! Frisches Obst und Gemüse stehen klar auf dem Speiseplan, aber auch Superfoods wie Cranberrys oder Wakamealgen, die den Power-Kick geben. 

Lasagne mit Zucchini und Süßkartoffeln (2 Portionen)

Zutaten

Für die Tomatensauce

440 g Tomaten, grob gehackt
20 g sonnengetrocknete Tomaten, 30 Minuten eingeweicht
1 Knoblauchzehe
2 El Olivenöl
je 1/2 Tl Salz und gemahlener Pfeffer
je 1 Msp. Chilipulver und Cayennepfeffer
je 2-3 El fein gehackte Petersilie und Basilikum
2 Tl fein gehackter Oregano

Für die Käsesauce

180 g Cashewkerne, etwa 4 Stunden eingeweicht
1 mittelgroße Karotte, grob gehackt
40 g Knollensellerie, grob gehackt
1/4 Zwiebel
1 Tl Kristallzucker
1/2 Tl gemahlener Pfeffer
4-5 El Edelhefe (nach Belieben)

Zum Schichten
2 Zucchini, längs in dünne Scheiben gehobelt
1 Süßkartoffel, fein geraspelt
je 1 rote und gelbe Paprikaschote, fein gewürfelt
100 g Feldsalat
1/2 Bund Petersilie, fein gehackt

Zum Garnieren
2-3 El Sonnenblumenkerne, gekeimt

 

Zubereitung

Alle Zutaten für die Tomatensauce mit Ausnahme der frischen Kräuter im Mixer zu einer feinen Sauce verarbeiten, dann die Kräuter unterrühren. Die Tomatensauce in eine Schüssel füllen und beiseitestellen.

Für die Käsesauce alle Zutaten zusammen mit einer halben Tasse Wasser in den Hochleistungsmixer geben und zu einer feinen Creme mixen.

Die Lasagne schichten. Dazu eine Form mit einem Drittel der Zucchinischeiben auslegen. Diese mit etwas Käsesauce begießen. Zuerst mit etwa der Hälfte der Süßkartoffelraspel, dann mit je der Hälfte der Paprikawürfel, Feldsalat, Tomatensauce und Petersilie bedecken. Die Lasagne in dieser Reihenfolge nochmals schichten, dann mit einer Schicht Zuchhinischeiben abschließen und die restlcihe Käsesauce darüber verteilen. Mit den Sonnenblumenkeimen bestreuen.

Tipp: Nach Belieben die Lasagne im Dörrautomaten bei 42 Grad in 2-4 Stunden anwärmen.

 

 

 

 

 

Kirstin Knufmann erklärt in ihrem Buch „RAW! – meine raffinierte Rohkost-Küche“ Zutaten, diverse Schritte und Küchengeräte mit Hilfe von Fotos. Und das ist ein echter Informationsgewinn.

 Den Großteil des Buches machen jedoch die Rezepte aus:

  • Frühstück
  • Snacks
  • Smoothies
  • Hauptgerichte
  • Für Naschkatzen
  • Grundlagen

Diese sind sehr abwechslungsreich, interessant und spannend. Allerdings sind viele Zutaten und „Pülverchen“ notwendig, die man evtl. noch nicht kennt oder verwendet hat. Und –  in der Regel muss man schon genau wissen, wann man, was essen möchte. Zudem  benötigt recht teure Geräte, wofür sich die Investition erst lohnt, wenn man sich vorwiegend oder häufig rohköstlich ernährt. Für die Neugierigen fehlen oft die  Hinweise, wie man mit normalem Küchenequipment die Rezepte adäquat zubereiten kann.  Dennoch – die Rezept sind sehr lecker!

Das Buch ist über www.christian-verlag.de und im Buchhandel erhältlich.
Der Preis beträgt € 24,99. ISBN: 978-3-86244-591-2

(c) Petra Balzer

Coca – Spanischer Blechkuchen

Der Blechkuchen kommt ursprünglich von den Balearen und wird häufig auch als mallorquinische Pizza bezeichnet. Es gibt sehr viele Coca-Varianten: herzhafte Cocas, solche mit dickem Teigboden, mit hauchdünnem Teig und auch süße Cocas. Mit Käse wird Coca nicht belegt ist also für Veganer ideal.

Zutaten für ein Kuchenblech

Für den Teig

20 g frische Hefe
1 Prise Zucker
etwas Wasser
500 g Mehl (Type 405)
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
1∕4 l Wasser
2 EL trockener Weißwein
Mehl für die Arbeitsfläche
Fett für das Backblech

Für den Belag

1 kg Blattspinat
2 mittelgroße Tomaten
40 g Pinienkerne
50 g Rosinen
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
100 ml Olivenöl

Zubereitung

Die Hefe zerbröseln und in eine Tasse geben, ein Prise Zucker dazu geben, dazu kommt lauwarmes Wasser.
Alles gründlich verrühren.
Mehl in eine Schüssel sieben, Salz dazu geben und vermischen, eine Mulde in die Mitte des Mehles formen.
Die Hefe in die Mulde geben, Mehl über die Hefe geben.
Alles eine Viertelstunde gehen lassen.
Olivenöl, Wasser und Weißwein auf die Mulde geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig abdecken und so lange warm stellen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig noch einmal gründlich kneten.

Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig auf der Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen.
Das Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf das Backblech geben und mehrfach mit einer Gabel einstechen.
Das Backblech abdecken und noch einmal gehen lassen.
Der Belag
Die Rosinen in einer Tasse mit Wasser einweichen.
Den Spinat sorgfältig verlesen, waschen, schleudern und etwas klein schneiden.
Salzwasser in einem Topf erhitzen, den Spinat in dem Wasser blanchieren, dann abgießen und sorgfältig abtropfen lassen.
Den Spinat auf dem Teig verteilen.
Die Pinienkerne, die Rosinen und Tomatenscheiben auf dem Spinat verteilen.
Salzen udn Pfeffern,
Olivenöl über den Spinat geben.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Die Backzeit dauert zwischen 25 und 30 Minuten.

© Rezept /Foto Petra Balzer

Risotto al radicchio

Nur drei Zutaten, nämlich Risottoreis, Radicchio und Haselnüsse   – und schon haben Sie ein feines Gericht gezaubert!  Am besten ist der Radicchio Tardivo.  Diese Sorte ist besonders intensiv im Geschmack, aber nur leicht bitter.

 

Zutaten für 4 Personen
1 weiße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Arborio Reis
120 ml Weißwein
1 l Gemüsebrühe
50 g Alsanbutter
1 Kopf Radicchio
Olivenöl
Balsamicoessig
50 g Haselnüsse

Zubereitung 

Die Zwiebeln und den Knoblauch in der Alsanbutter glasig anschwitzen. Den Reis dazugeben und kurz mit anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und kurz köcheln lassen. Nach und nach die heiße Brühe dazugeben und dabei häufig umrühren, so dass der Reis fast gar, aber noch bissfest ist.
Die Haselnüsse in einer Pfanne anrösten.
Nun den klein geschnittenen Radicchio in Olivenöl kurz anbraten und angehen lassen. Mit Balsamico ablöschen. Zur Seite stellen.
Den Reis mit Salz und Pfeffer abschmecken, Radicchio unterheben, die Haselnüsse grob zerstoßen und über den Risotto streuen.
Tipp:  Die Brühe sollte heiß sein, damit das Risotto seine cremige Konsistenz bekommt. Die Menge der Brühe kann je nach Geschmack variieren. Wer Risotto lieber etwas sämiger mag, braucht mehr Flüssigkeit.
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300 Gramm veganes Glück

Sie sind unwiderstehlich und wiegen nur 300 Gramm. Mini-Törtchen in den schönsten Designs. Kompositionen, die das Herz höherschlagen lassen und das richtige Geschenk aus bisschen Mehl, etwas Zucker und viel Liebe.  Renate Gruber, Bestseller-Autorin von „130 Gramm Liebe“ hat dieses wunderschöne neue Buch „300 Gramm Glück“ geschaffen, und zeigt dabei, mit welchen Tricks auch Anfänger ein kleines Back-Kunstwerk gestalten können. Es gibt zwei vegane Rezepte für die Grundzutaten:  Nougat-Orangen-Creme und Schneller Schoko-Orangen-Kuchen.

Rezept White Towers
Ein sehr florales Tortendesign für alle, die schlichte Eleganz lieben.

Zutaten für ein Törtchen
3 quadratische Kuchenlagen (jeweils 5 x 5 cm)
2 Cremelagen
ca. 130 g Modelliermarzipan
ca. 200 g Fondant (davon 130 g schwarz eingefärbt)
pastöse Lebensmittelfarbe Schwarz (vegan)
Kokosfett für die Arbeitsfläche
silberne Zuckerperlen
schwarzes Seidenband (ca. 21 cm lang)

Werkzeug, das benötigt wird:
scharfes Messer
Ausrollstab oder antihaftbeschichteter Nudelwalker
Pinsel zum Befeuchten des Marzipans
Zahnstocher zum Einfärben des Fondants und zum Abstützen der Blüten
Einweghandschuhe zum Einfärben des Fondants
Blütenausstecher in unterschiedlichen Formen

So geht´s
Nachdem Sie die Kuchenschichten mit der Creme zusammengesetzt haben, streichen Sie das Törtchen rundum noch mit 1-2 mm dick mit Creme ein und verteilen diese gleichmäßig mit einer Teigkarte oder Palette. Decken Sie das Törtchen zuerst mit dem Modelliermarzipan ein, befeuchten Sie dieses ein wenig mit Wasser und geben Sie danach den schwarzen Fondant darüber. Befestigen SIe das Seidenband mit einem Tupfer Zuckerkleber unten an der Rückseite Ihres Törtchens, und danach werden Blüten aufgetrtragen. Zunächst stechen Sie Blüten in unterschiedlichen Größen aus, bis der Zuckerkleber getrocknet ist, stützen Sie die Blüten mit Zahnstochern.

VEGANE GRUNDLAGEN-REZEPTE

Rezept Kuchenlage (vegan) 

500g glattes Weizenmehl
90 g Kakaopulver (ungesüßt)
450 g Kristallzucker
3 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1 Okg. Vanillezucker
4 Tl Orangenzesten
600 ml Sojamilch
240 ml Sonnenblumenöl

Dieses Rezept reicht für herkömmliches Backblech mit eines Mindesttiefe von 2 cm.

So geht´s:
Backofen vorheizen.

Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel vermischen. Danach die flüssigen Zutaten dazugeben und auf niedrigster Stufe mit dem Mixer ca. 20 Sekunden lang verrühren – fertig!
Die Masse gleichmäßig auf das Blech verteilen.

Variante: statt Orangen, gehen auch Zitronenzesten oder den Kuchen mit Grand Marnier aromatisieren.
Backzeit: 180 Grad Ober-/Unterhitze, 20 Minuten

 

Rezept Nougat-Orangen-Creme (vegan)

Nougat- Pudding
125 g Nougat
50 g dunkle Kuvertüre
325 ml Reismilch
6 El Vanillesirup
30 g brauner Zucker
30 g Maisstärke

110 g Margarine
110 g weiches Kokosfett
20 g Staubzucker
500 g Nougat Pudding
2 Tl Orangenzesten
2 Tl Cointreau

So geht´s

Nougatpudding: Nougat und dunkle Kuvertüre in sehr kleine Stücke schneiden. 250 ml Reismilch, Vanillesirup und braunen Zucker aufkochen. Die restliche Reismilch und die Maisstärke in einer Tasse verrühren und in die kochende Reismilch einrühren. Kurz aufkochen lassen, sofort vom Herd nehmen und Nougat und dunkle Kuvertüre darin schmelzen.

Über Nacht auskühlen lassen.

Creme: Margarine, weiches Kokosfett und Staubzucker ca. 2 Minuten auf höchster Stufe schaumig mixen. Danach die restlichen Zutaten beimengen und noch 10 Sekunden auf höchster Stufe mixen.

 

Renate Gruber, „300 Gramm Glück“ Brandstätter Verlag
300 Gramm Glück

© Fotos mit Geschmack, Sabine Mader & Ulrike Schmid/ AT Verlag

Hirse-Kegari

Ayurveda, die indische Lebensphilosophie, hat sich seit langem und bei vielen Menschen als Weg zu Gesundheit, Wohlbefinden und Ausgeglichenheit bewährt. Unter anderem lehrt Ayurveda auch, wie man mit der geeigneten Ernährungsweise einen sanften Weg der Entschlackung und Gewichtsreduktion beschreiten kann. Das Rezept für Hirse-Kegari ist leicht und schnell zubereitet.

 

Zutaten für 2 Portionen
750 ml Wasser
70 g Hirse
2 Tl Olivenöl
1 kleine Zwiebel, klein gewürfelt
2 Tomaten, klein geschnitten
1/2 Chilischote, in feine Ringe geschnitten
1 Tl Rohrzucker
1 Tl Zitronensaft
1/2 Tasse Wasser
1 Tl Schnittlauch, in Röllchen geschnitten

Zubereitung
Das Wasser zum Kochen bringen und die Hirse darin weich kochen. Abgießen, die Hirse mit kaltem Wasser abschrecken und warm halten.

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin 30 Sekunden andünsten. Die Tomatenstücke, Chili, Zucker und Zitronensaft dazugeben und 2 Minuten weiterdünsten. Mit Salz abschmecken, 1/2 Tasse Wasser zufügen und einmal kurz aufkochen. Die Hälfte der Hirse auf einen Teller geben und die Sauce darauf verteilen. Die restliche Hirse darübergebe. Mit Schnittlauch garnieren.

aus

Nicky Sitaram Sabnis „Ayurveda-Küche zum Abnehmen„, AT-Verlag

Nach der ayurvedischen Lehre lassen sich mit der geeigneten Ernährung erfolgreich Gewicht reduzieren und halten. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Ayurveda und einem Test zur Bestimmung des eigenen Konstitutionstyps präsentiert Ayurveda-Experte und -Koch Nicky Sabnis 120 neue, typgerechte und alltagstaugliche Rezepte, die das Entschlacken und Abnehmen auch zu einem kulinarischen Erlebnis machen. Die Rezepte lassen sich schnell und einfach zubereiten, brauchen nur wenige, überall erhältliche Zutaten, sind laktose- und glutenfrei und überwiegend vegan.