Ommm – mal ganz entspannt das Wochenende verbringen

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Endlich Wochenende – Genau richtig, um es sich gemütlich einzukuscheln und zu entspannen. Je voller der Terminkalender war, desto wichtiger ist es, zwischendurch mal loszulassen, die Zeit anzuhalten und die Hektik zu vergessen. Deshalb hier ein paar Tipps zur Entspannung.

10 Sekunden: Mit einem Lächeln entspannen

Die einfachste Art zu relaxen ist: lächeln. Das haben Lachforscher, in zahlreichen Studien herausgefunden. Auch das funktioniert immer:  Die Mundwinkel nach oben ziehen, so als wolltest Du lächeln – auch, wenn es in Wirklichkeit gerade nicht besonders stimmt. Denn selbst ein „falsches“ Lächeln kann sofort zufriedener machen.

30 Sekunden: Sich mal Luft machen

Achte einmal ganz bewusst auf deinen Atem. Vor allem eine tiefe Bauchatmung kann Blockaden lösen und Stress bereits vorbeugen. Geht immer, hilft sofort: Die Augen schließen und die Hände auf den Bauch legen. Versuche, ruhig gegen die Handflächen zu atmen und stelle dir beim Ausatmen zusätzlich vor, Belastendes mit „auszupusten“ – das befreit!

15 Minuten: mal die Katze machen

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  1. Diese Übung erwärmt die Rückenmuskulatur entlang der Wirbelsäule, außerdem werden Hüfte, Rücken, Bauchmuskulatur, Schultern und Nacken gedehnt.
  2. Beginne im Vierfüßler-Stand auf den Knien, Handflächen auf dem Boden. Bei der Kuh (ausatmen) drücke deinen Rücken durch und ziehe die Schultern nach unten und zurück, weg von deinen Ohren. Dabei weitest du deinen Brustkorb. Bei der Katze (einatmen) machst du stattdessen einen Katzenbuckel, also die Gegenbewegung. Senke deinen Kopf ab, hebe deinen Bauchnabel in Richtung Zimmerdecke, so dass du deine Oberschenkel anschauen kannst. Versuche dabei die Schulterblätter auseinander zu ziehen.
    Weitere tolle Übungen gibt es dazu auf asanayoga.de oder bei Susanne 

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